Die Entstehung der ersten Serie Bilder.

Meine Erfahrungen im Leben mit Engeln und Eingebungen

 

Meine letzten zehn Jahre waren geprägt von vielen Gegebenheiten, unbekannten Inspirationen und Veränderungen in meinem irdischen Dasein. Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern und lebe in einem wunderschönen Ort am See. Im Jahre 2004 begann die Zeit in welcher ich etliche, spezielle Sachen erlebte, welche ich mir damals noch nicht erklären konnte. Heute, zehn Jahre später, ist mir vieles klar geworden, warum und weshalb dieses oder jenes geschehen musste. In jener Zeit traf ich eine ältere Frau, welcher ich meine Erfahrungen und Eingebungen anvertraute. Diese Frau verstand mich und konnte mir dann auch weiter helfen. Sie gab mir folgenden Rat: „Jeder Mensch braucht einen Schutzengel“. Ich solle mir deshalb auch einen Schutzengel suchen oder zulegen. Sei dies nun einer der schon bestehenden oder einen neuen, welchem ich dann seinen eigenen Namen geben könnte. Ich musste nicht lange überlegen und taufte meinen Schutzengel auf den Namen „Kalitha“. Dieser Name war mir schon seit längerem bekannt, ich musste ihn nur noch sinnvoll verwenden. Ab diesem Zeitpunkt begleitet mich Kalitha tagtäglich in meinem Leben. Um ihn mir auch bildlich vorstellen zu können, stiess ich in einem Katalog auf eine Darstellung eines Engels, welcher über der Erdkugel kniet. Diese Ansicht begeisterte mich und so war dies in Zukunft mein bildlicher Begleiter. Ich habe ihn so täglich vor mir und kann mit ihm Freud und Leid teilen. Während fast zehn Jahren lebte ich mein Leben mit ihm zusammen, bis er mir letztes Jahr ganz klare Zeichen gab, wie ich mein irdisches Leben gestalten soll. Durch seine Inspiration kaufte ich Strassenkreide und Leinwände und begann damit zu malen, ohne dass ich mir vorher je über ein solches Hobby Gedanken gemacht hätte. So entstand mein erstes Bild, welches ich in völliger Trance malte und anschliessend in einem speziellen Verfahren haltbar machte, sodass die Kreide auf der Leinwand nicht verloren gehen konnte. Meine Nachbarin war ebenso begeistert von diesem ersten Bild und ermutigte mich dazu, dass ich immer wieder neue Bilder malte. So entstanden innert kurzer Zeit eine Reihe von elf weiteren spirituellen Bildern. Dazu kamen noch eine ganze Menge Windrosenbilder und auf Wunsch von vielen nahestehenden Freundinnen, Kolleginnen und Nachbarn auch ganz persönliche Seelenbilder, welche ich aus meinem Innersten heraus herstellen durfte. Um die Bilder auch einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, veranstaltete ich eine erste Ausstellung. Darüber hinaus darf ich in zwei öffentlichen Lokalen meine Bilder aufhängen.  

Nun möchte ich meine erste Serie von zwölf spirituellen Bildern noch genauer vorstellen:

Je nach Betrachtungsweise entdeckt man auf den Bildern verschiedene Gesichter, Tiere, Pflanzen und andere spektakuläre Sachen. Man soll das Bild auch auf alle verschiedenen Seiten drehen, womit sich die Ansicht immer wieder verändert. Jede Betrachterin oder jeder Betrachter sieht in den Bildern die eigene Wahrnehmung.

Alle Bilder entstanden durch reine Intuition mittels malen mit Kreide und anschliessendem Vermischen und Verflüssigen derselben. Und wenn die Gemälde dann richtig trocken waren wurden sie in einem speziellen Verfahren versiegelt.

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Bild trägt den Titel „Fliegen im Paradies“

In diesem Bild sieht man oben links einen Kakadu mit ausgebreiteten Flügeln.

2. Bild: Im farbigen Wolkenmeer.

Unten am linken Bildrand ist eine geballte braune Hand ersichtlich, welche mit Leichtigkeit das farbige Wolkenmeer trägt.

3. Bild: Das tränende Rosenmeer.

Dieses Bild wurde nur mit roter Kreide gemalt und entstand wahrscheinlich während einer sehr melancholischen Phase.

4. Bild: Herz sucht das Paradies.

Auch dieses Herz ist aus dem Nichts entstanden. Erst beim näheren Betrachten wurde unten links das braune Herz sichtbar. Dieses Herz versucht durch die entstandenen, Röhren ähnlich geschwungenen Linien zur Öffnung nach oben zu gelangen.

 

5. Bild: Sehnsucht Liebe.

Das Bild spricht für sich.

6. Bild: Zwei Seiten Sehnsucht.

Die Darstellung sieht aus wie ein geöffnetes Buch. Wie im Universum einfach schön wie bunte Luftballone im All.

7. Bild: Das Etwas und doch Grenzenlose.

Es lehnt sich ans vorige Bild an und ist aber doch etwas Einzigartiges. Unendlich ineinander verschlungenes Gemälde in schönen Pastellfarben.

8. Bild: Die Welt sucht.

Auch bei diesem Bild wusste ich nicht, wie es entstand. Ich tat mich auch schwer dafür einen Namen zu finden. Als ich im Bett lag und meinen Schutzengel auf der Erdkugel betrachtete, wusste ich schlagartig was ich gemalt hatte. Dieselbe Erdkugel mit suchendem Feuer nach oben. Der kleine schwarze Strich neben der Erdkugel stellt einen Menschen dar, der die Welt betrachtet.

9. Bild: Ein Rosenbusch.

Und wieder malte ich wie besessen ein weiteres Bild. Es entstand ohne mein Wissen, aus lauter Spiritualität, ein ungewöhnliches Bild mit roten und blauen Rosenköpfen. Darin verstecken sich Unmengen von Lebewesen wie Schmetterlinge, Adler, Krebse oder viele andere Tiere. Je nach Betrachtungsweise, einfach so.

 

10. Bild: Kreuz im Wolkenmeer.

Mit diesem Bild ist mir etwas Wunderbares gelungen. Ohne irgendwelche Gedanken ist ein unerklärbares Bild entstanden. In der Mitte mit dem gelben Kreuz und umrahmt von Wolken sowie Rosen ähnliches geschwungenes Rot ums Kreuz herum. Sehr lange  Zeit war ich so auf das Kreuz fixiert, dass ich erst viel später den Engel in der rechten oberen Ecke entdeckte. Das ganze Gemälde ist für mich wie ein Märchen.

11. Bild: Die Taube im farbigen Wolkenmeer.

Oben rechts im Bild ist eine fliegende, blaue Taube ersichtlich, welche nach links ins auflösende, pastellfarbene Licht fliegt.

12. Bild: Der Wichtel in der Blume.

Sehr gut sichtbar ist der Wichtel oder Zwerg in der Blume.

Mein eigenes Seelenbild

Darüber hinaus entstand auch mein eigenes Seelenbild. Ohne jemals etwas von Seelenbildern gehört zu haben, malte ich mit fünf Farben ein Bild, welches ich auf der Rückseite mit „Seelenbild“ kennzeichnete. Irgend etwas in mir gab den Ausschlag, dass ich damit meiner Seele mehr Aufmerksamkeit schenken wollte. Ich legte das Bild wieder zur Seite. Bis heute ist mir unklar, wie es dazu kommen konnte, dass diese Bilder ihre eigene Sprache haben oder für jeden einzelnen Menschen ihre besondere Bedeutung bekommen.

Seelenbild für meine Nichte

Dieses Geschenk von meinem Engel Kalitha und von Gott wollte ich auch mit anderen Menschen teilen. So begann ich ganz vorsichtig für andere Menschen ihr eigenes Seelenbild zu malen. Jede und Jeder kann aus den fünf Farben blau, geld, grün, orange oder rot wählen, welche dafür in Frage kommen. Als erstes durfte ich für meine Nichte Julia ihr persönliches Seelenbild malen. Julia bekam als sechs jähriges Mädchen zwei Spendernieren und wird jetzt 20 Jahre alt. Sie entschied sich für zwei Farben. Und was daraus entstanden ist, sehen Sie hier.

 

Besten Dank für Ihr Interesse.

Für mich ist es eine riesige Freude meinen Mitmenschen auf dieser Erde zu zeigen, dass  mit wenigen Farben und Formen hie und da ganz besondere Sachen wie Gesichter, Pflanzen, Tiere und vieles mehr auf diesen Bildern sichtbar gemacht werden kann. Wer sich die Zeit nimmt und das Bild aufmerksam betrachtet, kann immer wieder Neues darin entdecken. Ich würde mich freuen, wenn ich Sie ein bisschen neugierig gemacht habe auf das, was auf unserer Erde möglich ist. 

www.Kalitha-anita.ch

anitakuettel@me.com